Gestärkt durch die kalte Jahreszeit

mit den besten Hausmitteln aus Omas Schatzkiste.

Die ätherischen Wirkstoffe von Knoblauch, Zwiebel und Kren sind effektive Helfer zu Abwehr von  Erkältungen und zur allgemeinen Stärkung des Immunsystems.  Immerhin sitzen über 70 Prozent des Immunsystems im Darm.

Knoblauch, Zwiebel und Kren enthalten Wirk- und Schutzstoffe, die als „natürliche Antibiotika“ antiviral, antiseptisch und entgiftend wirken, den Darm von Fäulniserregern, Gär- und Giftstoffen und Entzündungen reinigen und den Körper beim Abtransport von Schadstoffen unterstützen.

Knoblauch

Frischer Knoblauch hält gesund und munter, besitzt eine positive Wirkung gegen Erkältung, stärkt und stimuliert das Immunsystem. Er bringt die Säfte im ganzen Körper zum Fließen.

Neben seiner immunstärkenden Eigenschaften, wirkt Knoblauch abwehrstärkend, keimtötend, also desinfizierend, krampflösend, blutverdünnend und cholesterinsenkend. Seine antibakteriellen und antimykotischen Wirkstoffe helfen im gesamten Bauchraum gegen pathogene Keime, Bakterien, Viren, Parasiten, respektiert aber dabei die unentbehrliche Mikroflora des Darms. Knoblauch ist ein natürliches Desinfektionsmittel für den Verdauungstrakt, regt die Darmdurchblutung, Entschlackung und Verdauungsdrüsen an.

Wesentl. Inhaltsstoffe: 

Enthält als Hauptbestandteil den Wirkstoff Allicin und dessen Abbauprodukte, Enzyme, Flavonoide, natürliche hormon- und antibiotikaähnliche Substanzen, Cholin, Adenosin, Ajeon, Nikotinsäureamid, Schwefel, Jod, Selen, Spuren von Germanium, Molybdän, Zinn, Kupfer, Mangan, Phosphor, Calcium und die Vitamine A, B1, B2, C, E und P.

Küchentipps:

Je feiner Knoblauch gepresst oder zerkleinert wird, desto intensiver das Aroma.
Frischen Knoblauch in Gemüse- oder Salatgerichten, zu Spaghetti oder auch in Karottensaft verwenden. Knoblauch nur bei schwacher Hitze goldbraun anrösten. Bei starker Hitze wird er bitter. Ganze Zehn schmecken auch köstlich in Gemüse- und Fischsuppen, Eintöpfen und Braten. Beim Kochen sollte der Knoblauch erst zum Schluss in das Essen gegeben werden. Die Zugabe von Öl steigert die Wirksamkeit.

WICHTIG: Knoblauch sollte am Abend nach 8 Uhr nur in kleinsten Mengen oder gar nicht mehr verwendet werden, andernfalls könnte es zu Schlafstörungen kommen.

Menschen, die bereits blutgerinnungshemmende Medikamente einnehmen, sollten mit dem regelmäßigen Verzehr von Knoblauch vorsichtig sein. Bei Störungen der Bauchspeicheldrüse oder Nierenerkrankungen ist ein hoher Knoblauchkonsum ebenfalls nicht empfehlenswert.

Omas Hausmittel – Knoblauch-Rezepte und Tipps bei Erkältungen und grippalen Infekten, Husten, Schnupfen, Heiserkeit

•  Zur Stärkung des Immunsystems und zur Infektabwehr sollte man täglich 1 – 2 frische rohe Knoblauchzehen essen, besonders wenn man schon die ersten Anzeichen einer Erkältung bemerkt. Fein gepresst sind noch sämtliche Inhaltsstoffe in ihrer ganzheitlichen Komposition enthalten.

•  Bei den ersten Anzeichen einer Erkältung eine geschälte Knoblauchzehe so lange im Mund behalten, bis sie keinen Geschmack mehr hat. Dann ausspucken und die Prozedur noch zweimal wiederholen. Die antibakteriellen Wirkstoffe des Knoblauchs gehen in den Speichel über und können dort aufgenommen werden.

•  Knoblauchsaft 
1 gepresste Zehe mit 1 EL Zitronensaft und 1 EL Honig mischen. Diesen Saft täglich bis zu 5 mal einnehmen.
oder 
2 Knoblauchzehen fein hacken und mit 4 EL Honig in 250 ml Wasser aufkochen. Der Saft muss danach 3 Std. ziehen. Täglich 3 TL einnehmen.

•  Knoblauch-Zitronensaft (Kann auch als Kur gegen Arteriosklerose verwendet werden)

Zutaten: 30 geschälte Bio-Knoblauchzehen, 5 Bio-Zitronen (unbehandelt und ungespritzt), 1 l Wasser

Zubereitung: Bio-Knoblauchzehen schälen und klein schneiden, Bio-Zitronen in warmem Wasser gründlich waschen und ungeschält in kleine Würfel schneiden. Beides im Mixer zerkleinern, mit einem Teil des Wassers das Mixgut verdünnen, damit es mixbar bleibt. Den Rest des Wassers aufsetzen, das Mixgut beimengen, zum Kochen bringen und einmal aufwallen lassen. Ergibt einen nach Zitrone schmeckenden, milchigen, sämigen, dünnen Brei. Sehr Empfindliche können ihn durchseihen.

In eine Flasche füllen und im Kühlschrank aufbewahren.
Bei den ersten Anzeichen einer Erkältung ein Stamperl (2 cl) mit Wasser verdünnt trinken.

Für die Kur täglich ein Stamperl (2 cl) 1 – 2 Stunden vor oder nach der Hauptmahlzeit trinken.
Nach dreiwöchiger Kur acht Tage pausieren und dann mit der nächsten Kur beginnen. Diese preiswerte und wirksame gesundheitsunterstützende Kur sollte man ein- bis zweimal jährlich wiederholen.

Tipp: Mit Wasser verdünnt schmeckt der Zaubertrank wie Limonade.

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Zwiebel

Wie Knoblauch stärkt auch die Zwiebel das Immunsystem, wirkt unterstützend bei Grippalen Infekten.  Dank ihrer Inhaltsstoffe wirkt die Zwiebel nicht nur desinfizierend und entzündungshemmend, sondern auch schleim- und krampflösend. Das preiswerte Gewächs ist eine perfekte Waffe gegen Viren und Bakterien.

Ihre Senföle, die unsere Tränendrüsen reizen, bringt die Körpersäfte reichlich zum Fließen, regen den Gallenfluß, die Verdauungsdrüsen und Schleimhäute an. Die Zwiebel hat durch organisch gebundenen Schwefel (Sulfonamid) eine gute antibakterielle (penicillinänliche) Wirkung gegen negative Bakterien und Keime im Darm und baut Entzündungen im Verdauungssystem ab. Die schwefelhaltigen Aminosäuren und das bakterienhemmende Thiosulfinat stimulieren intensiv die Verdauungsenzyme.  Zwiebel wirkt schleimlösend und unterstützend bei Husten und Heiserkeit. Sie zeigt eine blutreinigende, appetitanregende und entwässernde Wirkung und hilft wie Knoblauch Blutdruck und Cholesterin zu senken und verbessert die Sauerstoffauswertung.


Wesentl. Inhaltsstoffe:

Vitamin A, B1, B2, B6, C, Calcium, Kalium, Phosphat, Schwefel, Silizium, Selen, Jod, Eisen, Fluor, Kieselsäure, Thiosulfinat, Niacin, nahezu alle schwefelhaltigen Aminosäuren, Senföle, ätherische Öle (Phytonzide), pflanzliche Hormone, Prostaglandin A und Glucokinine

Küchentipps:

Im Salat werden Zwiebeln mild, wenn man die rohen Scheiben mit Zitronensaft mischt.
Kleine Zwiebelchen lassen sich köstlich karamelisieren oder glasieren.

Am besten wirkt die Zwiebel roh.  Voraussetzung für ihre Wirkung ist, dass sie immer frisch geschält, fein gehackt oder gerieben wir, denn erst durch die „Zerstörung“ des Gewebes können sie Enzyme aus den Zellen der Zwiebel die Sulfide freigeben – und ihre gesundheitsunterstützende Wirkung entfalten.  So ist sie sehr gut gekaut in der Regel gut verträglich.

Omas Hausmittel – Zwiebel-Rezepte und Tipps bei Erkältungen und grippalen Infekten, Husten, Ohrenzwicken und Co

Besonders die Zwiebel ist ein wahres Kraftpaket im Kampf gegen Erkältungssymptome.

•  Zwiebelsirup bei Husten, Heiserkeit, Halsschmerzen und Schleimbildung:

1 große Zwiebel ganz fein hacken, mit je 3 EL Zucker oder Honig vermischen, in ein Schraubglas gegeben und geschlossen einige Stunden oder über Nacht ziehen lassen. Den Saft, der sich gebildet hat dreimal täglich einen Teelöffel einnehmen.
Der Husten wird von den ätherischen Ölen der Zwiebel gelöst. Das Vitamin C, das reichlich in der Zwiebel vorhanden ist, stärkt das Immunsystem.

•  Bei Erkältung und Halsweh:
Einen Wickel mit feingehackten Zwiebel.

•  Zwiebel hilft unterstützend gegen Ohrenschmerzen
Eine halbe Zwiebel in kleine Würfel schneiden und in ein Küchen- oder Stofftuch einschlagen.
Um das Austreten der ätherischen Öle zu aktivieren, das Päckchen noch etwas drücken. Anschließend kann das Päckchen auf das kranke Ohr legen. Die Zwiebeln zwei Mal am Tag für eine halbe Stunde einwirken zu lassen.

Der Saft selbst darf nicht ins Ohr gelangen, da es sonst zu Reizungen kommen kann. Die Zwiebel kann für einen warmen Wickel vor der Verwendung leicht erhitzt werden.

•  Zwiebel-Tee zum Aufwärmen und für das Immunsystem
Für eine Kanne wird eine Zwiebel in kleine Stücke geschnitten und mit heißem Wasser übergossen. Den Sud etwas abkühlen lassen und Honig hinzugeben.
Der Zwiebeltee wärmt von innen und stärkt das Immunsystem. Während der Erkältung kann man zwei bis drei Tassen am Tag trinken.

•  Stirn- und Nebenhöhlen:
Zwiebelauflagen auf Stirn- und Nebenhöhlen wirkt unterstützend bei auftretender Entzündung der Nasenhöhlen und der Nasennebenhöhlen (Sinusitis).

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Kren – Meerrettich

Die scharfe Wurzel Kren, oder auch Meerrettich genannt stärkt das Immunsystem und  ist sehr wirksam gegen Infektionskrankheiten und Grippeerreger. Er wirkt antibakteriell, antibiotisch, schleimlösend, krampflösend, durchblutungssteigernd, erwärmend und reguliert die Darmflora.

Kren hat doppelt soviel Vitamin C wie Zitronen!  Der antibiotische Wirkstoff Sinigrin regt den Kreislauf an, belebt die Sinne, stärkt das Immunsystem, aktiviert den Stoffwechsel, regt die Verdauungssäfte an, fördert die Verdauung und hilft unserem Körper, Schadstoffe rasch wieder auszuscheiden. Er hat eine regenerierende Wirkung auf das Gefäßsystem. Kren regt die Gehirntätigkeit an und wirkt schleimlösend im Neben- und Stirnhöhlenbereich sowie Bronchialsystem.


Wesentl. Inhaltsstoffe:
Virtamin A, B1, B2, C, Calcium, Kalium, Magnesium, Niacin, Eisen, Kupfer, Germanium, Selen, Natrium, Phosphor, Schwefel, Ätherische Öle, Asparagin, Glutamin, Alluxorbase, Oxydase, Peroxydase, Enzym Hyrosin, Hauptwirkstoff ist Sinigrin und das Senföl Allyl.

Küchentipps:

•  In der Küche: Entweder als geriebener Kren oder als Krensauce zu Gemüse.

Köstlich schmeckt er auch mit einem ebenfalls geriebenen Apfel, einer Prise Zucker und einer Prise Salz. Damit Kren sich nicht braun färbt, kann man ihn am besten in Milch oder Zitronensaft reiben.

•  Meerrettich-Aufstrich

Zutaten: 250 g Topfen, 2 EL Joghurt, 20 g frisch geriebenen Kren, 20 g weiche Butter, Salz und Pfeffer.

Zubereitung: Den Topfen mit der Butter schaumig rühren, Joghurt und Kren dazu geben und gut vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

•  Krensauce

Zutaten:  1 Krenwurzel, 1 Apfel, ½ Becher saurem Halbrahm oder stichfesten Joghurt,  ½ Becher Mascarpone, 1 TL Honig, 1 TL Zitronensaft, 1 Prise Salz;
1 Krenwurzel, 1 kleiner Apfel

Zubereitung: Aus allen Zutaten eine Sauce zubereiten. Kren und Apfel schälen und in die Sauce reiben. Als Dip reichen oder in Rauchlachs einrollen.

•  Vorsicht: Keinen geschwefelten Kren verwenden und bei zuwenig Magensäure nur allerkleinste Mengen verzehren (Gefahr von Magenschleimhautentzündung).

 


Geriebener Kren / Meerrettich ist auch bei uns im s’Kraftplatzerl erhältlich.

 

Omas Hausmittel – Kren-Rezepte und Tipps von Erkältungen  bis zur Hautreinigung

Anwendung:

Saft: Nach Empfinden des öfteren (täglich bis zeitägig) ein kleines Glas entweder 20 Minuten vor einer Mahlzeit oder zwischen zwei Haupmahlzeiten.
Gemüse: Gelegentlich (ca. 2 x wöchentlich) nach Empfinden eine kleine Menge entweder vor einer Mahlzeit oder zu bzw. nach einer eiweißreichen Mahlzeit (z.B. Käse).

•  Krenkur
Um das Immunsystem vor allem während der Erkältungszeit generell zu stärken, wenn Husten und Schnupfen im Anzug sind, kann man zur Vorbeugung einfach täglich ein wenig Kren in seinen Speiseplan integrieren. Roh genossen eignet sich Kren für eine 2 – 3 wöchige Kur, in geringen Mengen, dafür möglichst jeden Tag.

•  Honig- Kren bei Husten, Schnupfen, Stirnhöhlen- und Nebenhöhlenkatarrh, Asthma
Frischen Kren fein reiben und lagenweise mit flüssigem Honig in ein Glas füllen. Den Saft nach 24 Stunden abpressen, in kleine Fläschchen füllen und kühl lagern.
3 x täglich 1 TL bis 1 EL davon einnehmen.
Innerhalb einer Woche aufbrauchen.

•  Erkältungstee
ein Teeaufguss bekämpft Husten und Erkältungen.

•  Kren Wickel
- Als Nackenwickel wirkt ableitend bei Kopfschmerzen, Nebenhöhlenentzündung, Stirnhöhlen- oder Kieferhöhlenentzündung.
- Als Halswickel bei Halsdrüsenschwellung und Halsentzündung
- Bei Bronchitis, wenn er auf dem Rücken in Lungenhöhe platziert wird.

Zubereitung: 3 EL zimmerwarmen Topfen mit 3 EL geriebenem Kren verrühren. Den Brei ca. 10 mal 10 cm groß für den Nackenwickel oder 6 mal 20 cm groß für den Halswickel auf ein Stück Haushaltpapier streichen. Von allen Seiten her einschlagen.

Auf den Nacken oder Hals auflegen, mit einem Halstuch fixieren oder mit einem Handtuch abdecken.
Vorsichtig maximal 4-8 Minuten einwirken lassen, da die Senföle die Haut reizen. Ein leichtes Brennen und die Hautrötung gehören zur ableitenden Therapie und sollten bald wieder abklingen.
Den Wickel entfernen und die gerötete Stelle nach Belieben mit Johannisöl leicht einreiben.

Vorsicht! Keine Auflagen im Gesicht! Bitte darauf achten, dass die Kompresse nicht zu nahe an die Augen kommt.

•  Zahnschmerzen 
Den Kren einfach eine Zeit lang auf die schmerzende Stelle legen und dort lassen, bis die Schärfe nachlässt.

•  Insektenstichen
Die geriebene Wurzel auf die betroffene Hautstelle legen und leicht einmassieren.

•  Kren zur Hautreinigung 
1 EL Kren mit 1 l kochenden Wasser übergießen und in einem verschlossenen Gefäß über Nacht stehen lassen. Am Morgen durchseihen.
Einen Wattebausch eintauchen und damit das Gesicht reinigen.

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Sauerkraut

Einmal pro Tag etwas Sauerkraut essen – als Vitamin C Bombe wird Sauerkraut im Winter zum besonderen Abwehrstärker und Grippeschutzmittel. Das hochwertige Vitamin C stimuliert da körpereigene Immun- und Abwehrsystem und reinigt das Verdauungssystem von Stoffwechselschlacken.

  • Die vielen Schutz- Wirk- und gesundheitsförderne Stoffe des Krautes sind durch die Milchsäuregärung erhalten.
  • Milchsaure Produkte reinigen und entschlacken das Gewebe. Dies fördert die Gesunderhaltung der Bindegewebszellen und erhält den Körper länger jung, schön und schlank.
  • Milchsäurebakterien fördern die ständige Regeneration der Darmflora und des Stoffwechsels im gesamten Organismus; Fäulnis- und Gärungsprozessen im Verdauungsapparat wird schützend entgegengewirkt.
  • Durch die Milchsäure werden die Aufspaltung von Eiweiß, Fetten und Kohlenhydrate verbessert.
  • Milchsäure ist ein direkter Energielieferant für die Zellen in Körper und Gehirn.
  • Die Resorption von Folsäure, Eisen und anderen Mineralien und Spurenelementen wird erleichtert.
  • Die physiologische Schwefel-, Vitamin B12 und Vitamin K- Produktion wird gefördert.
  • Arteriosklerotische Ablagerungen im Körper und in den Gehirngefäßen werden wesentlich verlangsamt bzw. gestoppt, erhöhte Blutfettwerte werden reduziert.
  • Auch bestens für den Diabetiker-Stoffwechsel geeignet.


Wesentliche Inhaltsstoffe:

Vitamin A, B, B2, B6, B12, C, K, Panthotensäuren, Niacin, Folsäure, Schwefel, Cholin, Acetylcholin, verschiedene Fermente – sowie Natrium, Kalium, sehr wertvolles Calcium und Magnesium, Mangan, Kobalt, Kupfer, Zink, Molybdän, Phosphor und Fluor. Außerdem sind Milchsäureprodukte wie Sauerkraut von speziellen Mikroorganismen begleitet.

Küchentipps:

Sauerkraut nicht waschen – dabei gehen zu viele Mineralien und Vitamine verloren.

Im Kochtopf höchstens 20 – 25 Minuten sanft garen – nicht „verkochen“.
Salate mit rohem Sauerkraut können sehr vielseitig zubereitet werden. Z. B. mit Äpfel, Ananasstücken, Mandarinen oder mit rohen, fein geraspelten roten Rüben. Immer ein wenig geriebene Zwiebel und einen Löffel Olivenöl dazugeben.

Rezeptvorschlag: Sauerkraut-Spätzle

Bei uns im s‘Kraftplatzerl erhältlich: 

Sauerkrautsaft von Eden

EDEN Sauerkrautsaft ist ein basenüberschüssiger, kalorienarmer Presssaft aus milchsauer vergorenem, deutschem NATURLAND Weißkohl. Er wird aus EDEN Frischkost-Sauerkraut gewonnen, hat einen angenehm milden Geschmack und ist mit einer Prise Meersalz abgerundet.

•  Vegan
•  Mit natürlicher Milchsäure
•  Kalorienarm
•  Basenüberschüssig
•  Aus milchsauer vergorenem deutschem Naturland zertifiziertem Weißkohl
•  Mit natürlicher Milchsäure

Täglich ein Glas (150 ml) zuerst morgens nüchtern, später dann ca. 15 Minuten vor den Mahlzeiten trinken.

EDEN Sauerkrautsaft ist ideal geeignet für eine Saftfasten-Woche .